About
Wofür steht Think Thing?
Think Thing verbindet strategisches Denken mit greifbaren, nutzbaren Ergebnissen. Ich übersetze komplexe Anforderungen in Werkzeuge und Nutzeroberflächen, die funktionieren – nicht nur konzeptionell, sondern in der Hand der Nutzer.
Digitalisierung macht Markenführung komplexer – und interessanter. Nutzer bewegen sich heute durch vielschichtige digitale Ökosysteme, nicht mehr nur durch einzelne Anwendungen. Das erfordert Lösungen, die über Touchpoints hinweg funktionieren.
Think Thing entwickelt konsistente Bedienprinzipien und skalierbare Designsysteme – für Industrie, Medizintechnik und professionelle Produktionswerkzeuge. Von Research über UX-Architektur bis zur Implementierung.
Wer dahinter steckt
Jens Franke hat über 18 Jahre Erfahrung mit komplexen technischen Systemen. Die Arbeit reicht von Embedded-Systemen über Medizintechnik und Automotive bis Energie und professionelle Kamerasysteme – in Umgebungen, in denen präzises Interaction Design geschäftskritisch ist.
Jens verbindet strategisches Denken mit präziser, nachvollziehbarer Arbeitsweise. Von Research und Service Design über UX-Architektur bis High-Fidelity-Prototyping entstehen evidenzbasierte Konzepte, die Nutzerleistung und diagnostische Effizienz im Alltag unterstützen. Eine Kernkompetenz ist es, cross-funktionale Teams zu befähigen und Designsysteme aufzubauen, die Skalierung und Konsistenz über Plattformen hinweg ermöglichen.